Mein letzter Eintrag ist schon eine Weile her. Der Grund dafür ist, dass ich jetzt in Nagoya bin, da ich hier eine Arbeit gefunden habe und diese sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.
Ich sammle Schrott, Autobatterien, Stromkabel und alte Haushaltsgeräte auf der Straße und verkaufe sie auf dem Schrottplatz.
Mein Boss stellt mir hierzu einen kleinen Transporter zur Verfügung. In Gegenleistung erhält er einen Teil meiner Einnahmen.
Dieser Arbeit kann hier in Japan extrem lukrativ sein. Mülltrennung wird in Japan extrem genau genommen. Dies hat zur Folge, dass es Tage gibt, an denen die Leute unter anderem ihren Schrott zum abholen auf die Straße legen. An solchen Tagen fahre ich früh raus und durchsuche die Müllsäcke nach dem zuvor erwähnten Zeug.
Was man am Morgen findet ist allerdings nicht genug für einen anständigen Lohn. Um mehr verkaufbares Material zu erhalten fahre ich Nachmittags durch die Straßen und halte ausschau nach alten Fahrrädern oder anderen Schrott in Hintergärten. Wenn ich etwas finde frage ich den Hausbesitzer ob ich es mit nehmen darf. Wenn ich Glück habe, geben sie mir das Objekt meiner Begierde.
Auf diese Weise verdient mein Boss umgerechnet 300 Euro täglich. Der Knackpunkt bei der ganzen Sache ist das erwähnte "Glück". Ich bin im Moment extrem erfolglos.
Über die sammle Aktionen am Morgen kann ich mich nicht beklagen, hier fällt immer eine Kleinigkeit ab, allerdings sind meine Nachmittage extrem erfolglos. Ich mache das jetzt seit 4 Tagen und erst 3 Leute haben mir Ihren Schrott überlassen. Es ist erstaunlich wie viele Leute Schubkarren mit einem großen Loch im Boden oder absolut verrostete Motoren tatsächlich noch nutzen (zumindest behaupten sie das).
Ich hoffe für mich, dass mich mein Glück in den nächsten Tagen finden wird. Wenn meine Erfolge weiterhin zu karg ausfallen, muss ich diese Tätigkeit an den Nagel hängen und stehe komplett ohne Verdienst dar.
Meine Unterkunft ist mit umgerechnet 200 Euro im Monat extrem günstig für Japan. Der Nachteil ist, dass ich keine Dusche und kein warmes Wasser habe. Zum waschen gehe ich jeden Tag in ein "Sento", also einem öffentlichen Bad.
Seit ich in Nagoya bin, Arbeite ich jeden Tag sehr lange und sehr hart. Man glaubt kaum wie anstrengend es ist einen Kühlschrank mit einer Eisenstange auseinanderzunehmen. Leider ist dies aber auch die schnellste Methode.
In der ersten Woche in der ich hier war habe ich das Lagerhaus meines Bosses aufgeräumt um Stauraum für mein eigenes Zeug zu schaffen. Für diese Arbeit habe ich noch täglich einen festen Lohn erhalten. Seit ich mit dem Sammeln von Schrott begonnen habe verdiene ich nur das was ich auch finde.
Im Lagerhaus bewahrt mein Boss Schrott auf, bis sich die Preise für Schrott wieder bessern. Allerdings ist das Lager voll, sodass er seinen neuen Schrott direkt beim Händler abliefert.
Die Arbeit ist teilweise aber auch sehr interessant.
Bei meiner Suche nach Schrott habe ich an einer kleinen Halle angefragt ob ich den alten Betonmixer der vor der Halle steht haben kann. Den wollten sie mir nicht geben, dafür aber etwas Metall Schrott. Wie sich herausgestellt hat, handelt es sich bei dieser Halle um eine Manufaktur für Nuss Snacks und zwar der höchsten Güte. Als Dankeschön hat mir der Besitzer der Manufaktur einen 5 kg Beutel seines Produktes überlassen. Diese Snacks schmecken einfach göttlich. Es sind geröstete Cashewkerne in einer Knusprigen Hülle mit leichtem Schrimpsgeschmack. Wie ich die Preise in Japan kenne habe ich Snacks im Wert von gut über 200 Euro erhalten.
Ich esse diese Dinger wie verrückt. Ich befürchte schon das ich in ein tiefes Loch fallen werde wenn alle weg sind und ich nichts mehr zum knabbern habe.
Dieser Eintrag enthält keine Bilder, da sich meine Kamera während der Arbeit als zu unhandlich herausgestellt hat und ich deshalb kaum Bilder in meiner Zeit in Nagoya gemacht habe. Ich persönlich finde Nagoya in vergleich zu Tokyo ziemlich hässlich.
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Sonntag, 28. Oktober 2012
Samstag, 29. September 2012
Botschaft die zweite und Salsa
28.09.2012
Ich gehe am morgen in der Botschaft um meinen Führerschein übersetzten zu lassen. Das ganze dauert 2 Tage. Da heute Freitag ist wird die Übersetzung am Dienstag fertig sein. Ich muss also nochmal wieder kommen.
In Japan wird der deutsche Führerschein oder ein in Deutschland ausgestellter internationaler Führerschein ohne weiteres nicht akzeptiert.
Um hier als Tourist Auto fahren zu dürfen, muss man eine amtliche Übersetzung seines Führerscheins, sowie den Reisepass mit sich führen. Eine Übersetzung kann man beispielsweise in der deutschen Botschaft anfertigen lassen. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten.
Nach meinem Besuch in der Botschaft fahre ich zurück nach Asakusa. Ich schaue mir etwas die Souvenirläden an die hier stehen. Zwei Oberschüler sprechen mich an ob sie mich interviewen dürfen.
Sie machen ein Schulprojekt in Englisch. Die beiden wollen in den USA studieren und die Schule die sie besuchen bereitet sie darauf vor.
Einer der beiden erzählt mir das sein Haus direkt neben der deutschen Botschaft steht. Was für ein Zufall, da komme ich gerade her.
Es handelt sich um einen Jungen und ein Mädchen. Der junge Fragt mich ob ich seine Mitschülerin niedlich finde. Ich finde die Frage etwas merkwürdig aber in Japan ist das Wort niedlich oder kawai allgegenwärtig. Vielleicht ist diese Frage in Japan anders zu verstehen als in Deutschland.
Anschließend gehe ich zurück zur Unterkunft und lege mich schlafen. Ich war gestern zu lange wach und bin heute zu früh aufgestanden.
Um kurz vor 6 gehe ich aus dem Haus um mich mit Atsushi in Roppongi zu treffen. Er möchte mit mir in eine Salsa Bar gehen.
Das ist das erste mal für mich, bin gespannt was das wird.
Die Bar in die wir gehen wurde neu eröffnet nachdem die alte wegen Gesetzeswidrigkeiten schließen musste, wie mir erzählt wird.
Eine Bar oder ein Nachtclub zu betreiben ist in Japan recht schwer. Die meisten Läden hier machen nicht aus finanziellen Gründen zu, sondern weil sie irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
Wir treffen uns an der U-Bahn Station und gehen in eine Salsa Bar.
Es sind kaum Leute drinnen. Atsushi meint das es noch etwas früh sein und vielleicht später noch Leute nach kommen.
Er zeigt mir ein paar einfache Schritte, ich versage schon bei diesen. Nach 2 Stunden geht es ein wenig besser.
Atsushi führt seine Tanz Künste mit einen der anderen Gästen vor. Der Mann ist richtig gut, seine Tanzpartnerin kommt kaum noch hinterher.
Als ein paar von den ohnehin schon wenigen Leuten die Bar verlassen entschließen wir uns auch zu gehen. Atsushi entschuldigt sich bei mir, dass er die falsche Bar gewählt hat.
Ich denke das ist nicht nötig. Ich hatte auch so meinen Spaß.
Er ist ein echt netter Kerl und wollte mir einen guten Abend bereiten.
Heute gibt es keine Bilder.
Ich gehe am morgen in der Botschaft um meinen Führerschein übersetzten zu lassen. Das ganze dauert 2 Tage. Da heute Freitag ist wird die Übersetzung am Dienstag fertig sein. Ich muss also nochmal wieder kommen.
In Japan wird der deutsche Führerschein oder ein in Deutschland ausgestellter internationaler Führerschein ohne weiteres nicht akzeptiert.
Um hier als Tourist Auto fahren zu dürfen, muss man eine amtliche Übersetzung seines Führerscheins, sowie den Reisepass mit sich führen. Eine Übersetzung kann man beispielsweise in der deutschen Botschaft anfertigen lassen. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten.
Nach meinem Besuch in der Botschaft fahre ich zurück nach Asakusa. Ich schaue mir etwas die Souvenirläden an die hier stehen. Zwei Oberschüler sprechen mich an ob sie mich interviewen dürfen.
Sie machen ein Schulprojekt in Englisch. Die beiden wollen in den USA studieren und die Schule die sie besuchen bereitet sie darauf vor.
Einer der beiden erzählt mir das sein Haus direkt neben der deutschen Botschaft steht. Was für ein Zufall, da komme ich gerade her.
Es handelt sich um einen Jungen und ein Mädchen. Der junge Fragt mich ob ich seine Mitschülerin niedlich finde. Ich finde die Frage etwas merkwürdig aber in Japan ist das Wort niedlich oder kawai allgegenwärtig. Vielleicht ist diese Frage in Japan anders zu verstehen als in Deutschland.
Anschließend gehe ich zurück zur Unterkunft und lege mich schlafen. Ich war gestern zu lange wach und bin heute zu früh aufgestanden.
Um kurz vor 6 gehe ich aus dem Haus um mich mit Atsushi in Roppongi zu treffen. Er möchte mit mir in eine Salsa Bar gehen.
Das ist das erste mal für mich, bin gespannt was das wird.
Die Bar in die wir gehen wurde neu eröffnet nachdem die alte wegen Gesetzeswidrigkeiten schließen musste, wie mir erzählt wird.
Eine Bar oder ein Nachtclub zu betreiben ist in Japan recht schwer. Die meisten Läden hier machen nicht aus finanziellen Gründen zu, sondern weil sie irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
Wir treffen uns an der U-Bahn Station und gehen in eine Salsa Bar.
Es sind kaum Leute drinnen. Atsushi meint das es noch etwas früh sein und vielleicht später noch Leute nach kommen.
Er zeigt mir ein paar einfache Schritte, ich versage schon bei diesen. Nach 2 Stunden geht es ein wenig besser.
Atsushi führt seine Tanz Künste mit einen der anderen Gästen vor. Der Mann ist richtig gut, seine Tanzpartnerin kommt kaum noch hinterher.
Als ein paar von den ohnehin schon wenigen Leuten die Bar verlassen entschließen wir uns auch zu gehen. Atsushi entschuldigt sich bei mir, dass er die falsche Bar gewählt hat.
Ich denke das ist nicht nötig. Ich hatte auch so meinen Spaß.
Er ist ein echt netter Kerl und wollte mir einen guten Abend bereiten.
Heute gibt es keine Bilder.
Donnerstag, 27. September 2012
Deutsche Botschaft, erster Versuch
27.09.2012
Heute stehe ich um 8 Uhr auf, da ich zur deutschen Botschaft in Tokyo möchte.
Vorher checke ich aber noch meine Mails, frühstücke, dusche und döse ich ein wenig.
Irgendwann entscheide ich mich dann dazu los zu gehen. Ich weiß nicht wie spät es ist.
Die Botschaft ist in Hirro eine Station hinter Roppongi.
Nachdem ich ankomme finde ich die Botschaft schnell.
Ich sage dem Mann der am Eingang Wache steht, dass ich meinen Führerschein übersetzten lassen möchte.
Er Antwortet mir, dass die entsprechende Stelle heute schon Geschlossen hat. Ich bin überrascht und Frage nach den Öffnungzeiten. 8-11 Uhr morgens.
Na dann muss ich wohl morgen wieder kommen.
Ich drehe mich um und schaue auf die Uhr. Es ist 11:20 Uhr. Ich habe wohl zu lange gedöst.
Bei diesen Öffnungszeiten fühlt mich sich gleich wieder nach Deutschland zurück versetzt.
Ich überlege jetzt was ich mache da ich schonmal hier bin und folge der Straße zurück die ich gekommen bin. Dann entdecke ich ein Schild der den Weg nach Shibuya zeigt. Shibuya ist nicht sehr weit von hier. Ich denke da kann ich nochmal vorbei schauen.
Das hier scheint eine ziemlich reiche Gegend zu sein. Hier gibt es viele Sportwagen auf der Straße und auf meinen Weg nach Shibuya ist ein Autohaus in dem ausschließlich Luxus Karossen stehen.
Ich bin gut 40 Minuten unterwegs bis ich in Shibuya ankomme.
Ich gehe in ein McDonalds in der Hoffnung freies W-Lan zu finden. Fehlanzeige, nicht in diesem.
Trotzdem hole ich mir ein paar Burger und mache eine Pause.
Ein paar Tische weiter sitzen zwei Amis und unterhalten sich. Ein Mann und eine Frau. Die Frau hat die wohl nervigste Stimme die ich in meinen Leben gehört habe. Zusätzlich spricht sie mit total ernster Mine pausenlos über Belanglosigkeiten. Das halte ich nicht lange aus, nachdem meine Burger verputzt sind verschwinde ich hier.
Ich nutze die Gelegenheit um nochmal im Yoyogi Park vorbei zu schauen.
Während meines Spaziergangs durch die Park sehe ich erneut viele interessante Aktivitäten.
Auf der Wiese wird ein Fotoshooting abgehalten. 9 Modells stehen hier und warten abwechseln darauf, dass sie an die Reihe kommen.
Die Damen sind sicherlich alle hübsch aber eigentlich nichts was man hier nicht ständig auf der Straße sieht. Jemand hat mir mal erzählt, dass es in Japan wohl recht einfach ist zumindest gelegentlich einen Modell Job zu bekommen.
Im Grunde muss man sich nur modisch kleiden und sich lange genug in Shibuya aufhalten. Irgendwann wird man schon angesprochen mit einem Angebot. Nur sollte man vorher noch klären ob es ein Mode oder ein nackt Shooting ist.
Ich stelle mich zu dem Shooting um ein paar Bilder von der Szene zu machen. Gleich als ich die Kamera auspacke posieren die Damen schon vor mir. Ich habe die Gelegenheit leider nicht genutzt und tatsächlich nur die Szene Fotografiert.
Ganz in der nähe machen ein paar Mädchen Seifenblasen. Nebendran werfen sich zwei Jungs einen Baseball zu. Wieder ein paar Schritte weiter scheinen Studenten ein Film zu drehen. Sie haben recht gute Ausrüstung. Zum Filmen nutzen sie eine DSLR. Seit der Canon 5D Mk2 haben DSLRs in der Filmbranche stark an Bedeutung gewonnen.
Gegen Abend wird es ein wenig kälter und der Wind beginnt zu blasen. Daraufhin mache ich mich auf den Heimweg.
Am Ueno Bahnhof entdecke ich einen Stand der Früchte verkäuft. Ich denke diese Früchte sind als Geschenke gedacht. Sie sind besonders schön anzusehen, haben aber auch einen besonderen Preis.
Morgen werde ich eine Stunde frühe aufstehen um rechtzeitig bei der Botschaft an zu kommen.
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Heute stehe ich um 8 Uhr auf, da ich zur deutschen Botschaft in Tokyo möchte.
Vorher checke ich aber noch meine Mails, frühstücke, dusche und döse ich ein wenig.
Irgendwann entscheide ich mich dann dazu los zu gehen. Ich weiß nicht wie spät es ist.
Die Botschaft ist in Hirro eine Station hinter Roppongi.
Nachdem ich ankomme finde ich die Botschaft schnell.
Ich sage dem Mann der am Eingang Wache steht, dass ich meinen Führerschein übersetzten lassen möchte.
Er Antwortet mir, dass die entsprechende Stelle heute schon Geschlossen hat. Ich bin überrascht und Frage nach den Öffnungzeiten. 8-11 Uhr morgens.
Na dann muss ich wohl morgen wieder kommen.
Ich drehe mich um und schaue auf die Uhr. Es ist 11:20 Uhr. Ich habe wohl zu lange gedöst.
Bei diesen Öffnungszeiten fühlt mich sich gleich wieder nach Deutschland zurück versetzt.
Ich überlege jetzt was ich mache da ich schonmal hier bin und folge der Straße zurück die ich gekommen bin. Dann entdecke ich ein Schild der den Weg nach Shibuya zeigt. Shibuya ist nicht sehr weit von hier. Ich denke da kann ich nochmal vorbei schauen.
Das hier scheint eine ziemlich reiche Gegend zu sein. Hier gibt es viele Sportwagen auf der Straße und auf meinen Weg nach Shibuya ist ein Autohaus in dem ausschließlich Luxus Karossen stehen.
Ich bin gut 40 Minuten unterwegs bis ich in Shibuya ankomme.
Ich gehe in ein McDonalds in der Hoffnung freies W-Lan zu finden. Fehlanzeige, nicht in diesem.
Trotzdem hole ich mir ein paar Burger und mache eine Pause.
Ein paar Tische weiter sitzen zwei Amis und unterhalten sich. Ein Mann und eine Frau. Die Frau hat die wohl nervigste Stimme die ich in meinen Leben gehört habe. Zusätzlich spricht sie mit total ernster Mine pausenlos über Belanglosigkeiten. Das halte ich nicht lange aus, nachdem meine Burger verputzt sind verschwinde ich hier.
Ich nutze die Gelegenheit um nochmal im Yoyogi Park vorbei zu schauen.
Während meines Spaziergangs durch die Park sehe ich erneut viele interessante Aktivitäten.
Auf der Wiese wird ein Fotoshooting abgehalten. 9 Modells stehen hier und warten abwechseln darauf, dass sie an die Reihe kommen.
Die Damen sind sicherlich alle hübsch aber eigentlich nichts was man hier nicht ständig auf der Straße sieht. Jemand hat mir mal erzählt, dass es in Japan wohl recht einfach ist zumindest gelegentlich einen Modell Job zu bekommen.
Im Grunde muss man sich nur modisch kleiden und sich lange genug in Shibuya aufhalten. Irgendwann wird man schon angesprochen mit einem Angebot. Nur sollte man vorher noch klären ob es ein Mode oder ein nackt Shooting ist.
Ich stelle mich zu dem Shooting um ein paar Bilder von der Szene zu machen. Gleich als ich die Kamera auspacke posieren die Damen schon vor mir. Ich habe die Gelegenheit leider nicht genutzt und tatsächlich nur die Szene Fotografiert.
Ganz in der nähe machen ein paar Mädchen Seifenblasen. Nebendran werfen sich zwei Jungs einen Baseball zu. Wieder ein paar Schritte weiter scheinen Studenten ein Film zu drehen. Sie haben recht gute Ausrüstung. Zum Filmen nutzen sie eine DSLR. Seit der Canon 5D Mk2 haben DSLRs in der Filmbranche stark an Bedeutung gewonnen.
Gegen Abend wird es ein wenig kälter und der Wind beginnt zu blasen. Daraufhin mache ich mich auf den Heimweg.
Am Ueno Bahnhof entdecke ich einen Stand der Früchte verkäuft. Ich denke diese Früchte sind als Geschenke gedacht. Sie sind besonders schön anzusehen, haben aber auch einen besonderen Preis.
Morgen werde ich eine Stunde frühe aufstehen um rechtzeitig bei der Botschaft an zu kommen.
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Montag, 24. September 2012
Ein Spaziergang
24.09.2012
Heute war ich bin in den Nachmittag hinein zu Hause.
Dann hat mich irgendwann das schlechte Gewissen gepackt und ich bin raus mit meiner Kamera um zumindest ein paar Fotos zu machen.
Über ein Paar dieser Fotos möchte ich Heute schreiben.
Dieser Parkplatz befindet sich ganz in der nähe meiner Unterkunft. Davon gibt es mehrere in dieser Gegend.
Auf dem Schild stehen die Parkgebühren für diesen Platz. zwischen 8 und 22 Uhr kostet das Parken 200 Yen (momentan etwa 2 Euro) pro halber Stunde. Nach 22 Uhr immerhin noch 100 Yen pro 30 Minuten.
Man bedenke, dass meine Unterkunft in einem einfachen Wohngebiet liegt das verhältnismäßig ruhig ist für Tokyo.
In Ginza, eines der belebten Einkaufsbezirke Tokyo habe ich einen Parkplatz gesehen auf dem was Parken 800 Yen pro 30 Minuten kostet. Ich denke wenn ich mich weiter umschaue finde ich auch noch teuerere Parkgelegeheiten.
Allgemein ist das halten eines eigenen PKWs in Tokyo extrem teuer. Üblich sind 30000 Yen pro Monat für einen festen Stellplatz, dazu kommt noch das Parken auf anderen Plätzen.
Das halten eines eigenen PKWs ist in den meisten Fällen auch absolut überflüssig in Tokyo, da das öffentliche Verkehrsnetz sehr gut ausgebaut ist.
Dies hat zur folge, dass Tokyo trotz seiner vielen Einwohner kaum Straßenverkehr hat, verglichen mit deutschen Großstädten. Die meisten Fahrzeuge die man sieht sind Taxis, Firmenwagen und Transporter. Unter den Privat genutzten Fahrzeugen auf der Straße ist der Anteil der Sportwagen und Luxuslimousinen verhältnismäßig hoch.
Um auf den Stellplatz zu kommen muss man über die Vorrichtung fahren die im Bild zu erkennen ist. Nachdem ein Auto eine gewisse Zeit auf dem Platz steht, klappt sie hoch und verhindert somit ein weg fahren. Mann muss das Auto also wieder freikaufen.
Bei diesem Bild geht es mir um die Kleidung die oben vor dem Fenster hängt. Das sieht man hier auch häufig. Die meisten Gebäude in meiner Gegend haben kein Balkon, höchstens ein Dach. Ist das Dach nicht verfügbar, wird die Kleidung aus dem Fenster gehangen.
Auf diesen Bild wollte ich den Kontrast zwischen dem modernen und des traditionellen Japan in Form der Architektur Sichtbar machen.
Ich denke dazu muss ich nicht viel Worte verlieren
Es ist kaum möglich ein Tag durch Tokyo zu spazieren ohne einem Kamerateam zu begegnen. Die sind hier überall. Ich denke mir, dass jeder Japaner alle diese Orte schon endlose male im Fernsehen gesehen haben muss.
Heute war ich bin in den Nachmittag hinein zu Hause.
Dann hat mich irgendwann das schlechte Gewissen gepackt und ich bin raus mit meiner Kamera um zumindest ein paar Fotos zu machen.
Über ein Paar dieser Fotos möchte ich Heute schreiben.
Dieser Parkplatz befindet sich ganz in der nähe meiner Unterkunft. Davon gibt es mehrere in dieser Gegend.
Auf dem Schild stehen die Parkgebühren für diesen Platz. zwischen 8 und 22 Uhr kostet das Parken 200 Yen (momentan etwa 2 Euro) pro halber Stunde. Nach 22 Uhr immerhin noch 100 Yen pro 30 Minuten.
Man bedenke, dass meine Unterkunft in einem einfachen Wohngebiet liegt das verhältnismäßig ruhig ist für Tokyo.
In Ginza, eines der belebten Einkaufsbezirke Tokyo habe ich einen Parkplatz gesehen auf dem was Parken 800 Yen pro 30 Minuten kostet. Ich denke wenn ich mich weiter umschaue finde ich auch noch teuerere Parkgelegeheiten.
Allgemein ist das halten eines eigenen PKWs in Tokyo extrem teuer. Üblich sind 30000 Yen pro Monat für einen festen Stellplatz, dazu kommt noch das Parken auf anderen Plätzen.
Das halten eines eigenen PKWs ist in den meisten Fällen auch absolut überflüssig in Tokyo, da das öffentliche Verkehrsnetz sehr gut ausgebaut ist.
Dies hat zur folge, dass Tokyo trotz seiner vielen Einwohner kaum Straßenverkehr hat, verglichen mit deutschen Großstädten. Die meisten Fahrzeuge die man sieht sind Taxis, Firmenwagen und Transporter. Unter den Privat genutzten Fahrzeugen auf der Straße ist der Anteil der Sportwagen und Luxuslimousinen verhältnismäßig hoch.
Um auf den Stellplatz zu kommen muss man über die Vorrichtung fahren die im Bild zu erkennen ist. Nachdem ein Auto eine gewisse Zeit auf dem Platz steht, klappt sie hoch und verhindert somit ein weg fahren. Mann muss das Auto also wieder freikaufen.
Bei diesem Bild geht es mir um die Kleidung die oben vor dem Fenster hängt. Das sieht man hier auch häufig. Die meisten Gebäude in meiner Gegend haben kein Balkon, höchstens ein Dach. Ist das Dach nicht verfügbar, wird die Kleidung aus dem Fenster gehangen.
Auf diesen Bild wollte ich den Kontrast zwischen dem modernen und des traditionellen Japan in Form der Architektur Sichtbar machen.
Ich denke dazu muss ich nicht viel Worte verlieren
Es ist kaum möglich ein Tag durch Tokyo zu spazieren ohne einem Kamerateam zu begegnen. Die sind hier überall. Ich denke mir, dass jeder Japaner alle diese Orte schon endlose male im Fernsehen gesehen haben muss.
Sonntag, 23. September 2012
Tokyo Game Show
22.09.2012
Gestern habe ich von jemanden erfahren, dass dieses Wochenende die Tokyo Game Show stattfindet. Dort möchte ich auf jeden Fall hin. Ich würde auch alleine gehen aber Begleitung wäre nicht schlecht. Darum frage ich alle meine Kontakte ob sie mit möchten.
Ich finde tatsächlich zwei Leute die mit wollen.
Wir sind um 8:30 am Bahnhof verabredet. Ich stehe um 6:30 auf.
War gestern zu lange wach und bin noch müde. Auf dem weg zum Bahnhof kaufe ich mir zwei Onigiri für später.
Ich kann die Kanji auf der Packung nicht lesen, darum ist es für mich immer wieder ein Glücksspiel welchen Geschmack sie haben.
Später stelle ich fest, dass eines scharfes Hähnchen ist und der andere saurer Fisch. Das Hähnchen ist gut, der Fisch nicht mein Fall aber essbar.
Am Bahnhof angekommen bin ich 5 Minuten zu früh. Ich warte und jemand spricht mich an. Einer der zwei Leute die ich heute Treffe. Er ist der Freund von einer Bekannten von mir. Sein Name hat nur zwei Buchstaben, ich habe ihn aber vergessen.
Shiori hat verschlafen und kommt 10 Minuten zu spät. Sie hat eine Anime Figur dabei die sie im Gamecenter gewonnen hat. Sie möchte sie mir geben. Ich erkläre, dass ich kein Platz in meinen Rucksack habe um so eine große Figur mit mir herum zu tragen und bot an, sie am ende meines Aufenthaltes in Japan zu nehmen.
Wir machen uns auf den Weg zur Game Show. Schon im Bahnhof ist eine Menge los.
Der Zug den wir nehmen ist recht voll. Es wollen allerdings nicht alle zur Game Show, der Zug fährt auch an Disneyland vorbei.
Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten.
Als wir am Bahnhof ankommen und den Zug verlassen sehen wir eine Person die aus dem Zug zur Treppe sprintet. Da kann es jemand wohl kaum erwarten.
Auf der Show sind extrem viele Menschen, sogar für japanische Verhältnisse. Die Hallen sind auch nicht so groß, trotzdem habe ich das Gefühl, dass es zu voll ist.
Man kommt vorran. Ich habe Geschichten von der Gamescom gehört und hatte bedenken aber hier geht alles klar.
In Japan scheint man mehr Erfahrung damit zu haben große Menschen Massen zu organisieren und zu lenken.
z.B. passen Aufpasser darauf auf, dass niemand auf den Gehwegen zwischen den Ständen stehen bleibt um z.B. Fotos zu machen.
Über die Spiele die hier vorgestellt werden möchte ich nicht schreiben, da könnt ihr euch besser bei der Fachpresse informieren.
Eine zwei Sachen sind mir aber besonders in Erinnerung geblieben.
Sony stellt eine Virtual Reality Brille vor. Die Vorführung des Geräts macht Eindruck auf mich.
Eine Testperson sitzt in einem weißen Raum mit aufgesetzter Brille. Eine Mitarbeiterin erklärt ihm etwas was ich nicht verstehen kann.
Zum Beweis dass sie sich im Raum befindet gibt sie ihm die Hand. Die Testperson kann auch seine eigenen Hände in der Brille sehen. Anschließend verlässt die Dame den Raum und eine Frau im gelben Kleid betritt ihn und beginnt Geige zu spielen.
Der Hacken an der Sache ist: Außer der Testperson ist niemand mehr im Raum. Trotzdem wirkt die Geige spielende Person real. Nach dem Geigen Spiel bedankt sich die Testperson sogar bei der eingespielten Frau. Ich bin nicht sicher ob er verstanden hat, dass er alleine im Raum ist.
Eine zweite Sache die mir ins Auge fällt, ist etwas was als "Brainkiss" angeworben wurde. Das ist alles was ich lesen kann. Möchte mich nicht in die Schlange stellen, da ich sowieso nichts verstehen kann. Die Dame am Stand haben ein Gerät auf dem Kopf. Das erinnert mich an den Film "Demolition Man".
Zu diesem Zeitpunkt haben mich meine Begleiter bereits verlassen und ich bin alleine hier. Darum kann ich nicht fragen.
Ansonsten habe ich an einem Stand ein japanisches Pro Wrestling Match gesehen. Typische geschauspielert aber macht irgendwie trotzdem Laune.
Ein Hersteller für Spielekarten wirbt hier für ein neues Kartenspiel.
Ansonsten mache ich eine Menge Fotos.
z.B. von der Dekoration
oder von den Damen hier
Da ich von Fotos spreche. Natürlich waren auch Cosplayer auf der Veranstaltung. Es gibt eine extra Zone in der sich die Cosplayer für Fotos aufhalten.
Das läuft hier allerdings ein wenig anders als in Deutschland. Die Cosplayer stehen an einer fixen Position und Leute die Fotos machen wollen stehen Schlange bis sie an der Reihe sind.
Ich mache keine Fotos von Cosplayern da ich nicht Schlange stehen möchte. Stattdessen mache ich ein Foto davon wie Leute Schlange stehen.
Irgendwann wird die Veranstaltung beendet. Ich schätze es ist 5 Uhr, da die Sonne noch nicht untergegangen ist.
Auf dem Weg zum Bahnhof sehe ich ein Menschenstrom wie ich ihn bisher noch nicht erlebt habe.
Am Bahnhof haben sich ein paar Straßenkünstler positioniert. Ich habe in Japan schon viele davon gesehen, manche sind allerdings nicht wirklich gut.
Ich schaue einem dieser Leute zu und ich bin beeindruckt. Er führt Tricks vor die ich zum ersten mal sehe. Nach einer halben Stunde ist eine Show vorbei. Japaner sind etwas spendabler wenn es um Straßenkunst geht. Der Herr hat bei diesen Auftritt paar hundert Euro eingenommen. Aber er war auch wirklich klasse.
Da so viele Leute auf den Weg zum Bahnhof sind habe ich mit einem absolut vollen Zug gerechnet. Fehlanzeige. Auch wenn ich keinen Sitzplatz bekomme ist der Zug verhältnismäßig leer.
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Gestern habe ich von jemanden erfahren, dass dieses Wochenende die Tokyo Game Show stattfindet. Dort möchte ich auf jeden Fall hin. Ich würde auch alleine gehen aber Begleitung wäre nicht schlecht. Darum frage ich alle meine Kontakte ob sie mit möchten.
Ich finde tatsächlich zwei Leute die mit wollen.
Wir sind um 8:30 am Bahnhof verabredet. Ich stehe um 6:30 auf.
War gestern zu lange wach und bin noch müde. Auf dem weg zum Bahnhof kaufe ich mir zwei Onigiri für später.
Ich kann die Kanji auf der Packung nicht lesen, darum ist es für mich immer wieder ein Glücksspiel welchen Geschmack sie haben.
Später stelle ich fest, dass eines scharfes Hähnchen ist und der andere saurer Fisch. Das Hähnchen ist gut, der Fisch nicht mein Fall aber essbar.
Am Bahnhof angekommen bin ich 5 Minuten zu früh. Ich warte und jemand spricht mich an. Einer der zwei Leute die ich heute Treffe. Er ist der Freund von einer Bekannten von mir. Sein Name hat nur zwei Buchstaben, ich habe ihn aber vergessen.
Shiori hat verschlafen und kommt 10 Minuten zu spät. Sie hat eine Anime Figur dabei die sie im Gamecenter gewonnen hat. Sie möchte sie mir geben. Ich erkläre, dass ich kein Platz in meinen Rucksack habe um so eine große Figur mit mir herum zu tragen und bot an, sie am ende meines Aufenthaltes in Japan zu nehmen.
Wir machen uns auf den Weg zur Game Show. Schon im Bahnhof ist eine Menge los.
Der Zug den wir nehmen ist recht voll. Es wollen allerdings nicht alle zur Game Show, der Zug fährt auch an Disneyland vorbei.
Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten.
Als wir am Bahnhof ankommen und den Zug verlassen sehen wir eine Person die aus dem Zug zur Treppe sprintet. Da kann es jemand wohl kaum erwarten.
Auf der Show sind extrem viele Menschen, sogar für japanische Verhältnisse. Die Hallen sind auch nicht so groß, trotzdem habe ich das Gefühl, dass es zu voll ist.
Man kommt vorran. Ich habe Geschichten von der Gamescom gehört und hatte bedenken aber hier geht alles klar.
In Japan scheint man mehr Erfahrung damit zu haben große Menschen Massen zu organisieren und zu lenken.
z.B. passen Aufpasser darauf auf, dass niemand auf den Gehwegen zwischen den Ständen stehen bleibt um z.B. Fotos zu machen.
Über die Spiele die hier vorgestellt werden möchte ich nicht schreiben, da könnt ihr euch besser bei der Fachpresse informieren.
Eine zwei Sachen sind mir aber besonders in Erinnerung geblieben.
Sony stellt eine Virtual Reality Brille vor. Die Vorführung des Geräts macht Eindruck auf mich.
Eine Testperson sitzt in einem weißen Raum mit aufgesetzter Brille. Eine Mitarbeiterin erklärt ihm etwas was ich nicht verstehen kann.
Zum Beweis dass sie sich im Raum befindet gibt sie ihm die Hand. Die Testperson kann auch seine eigenen Hände in der Brille sehen. Anschließend verlässt die Dame den Raum und eine Frau im gelben Kleid betritt ihn und beginnt Geige zu spielen.
Der Hacken an der Sache ist: Außer der Testperson ist niemand mehr im Raum. Trotzdem wirkt die Geige spielende Person real. Nach dem Geigen Spiel bedankt sich die Testperson sogar bei der eingespielten Frau. Ich bin nicht sicher ob er verstanden hat, dass er alleine im Raum ist.
Eine zweite Sache die mir ins Auge fällt, ist etwas was als "Brainkiss" angeworben wurde. Das ist alles was ich lesen kann. Möchte mich nicht in die Schlange stellen, da ich sowieso nichts verstehen kann. Die Dame am Stand haben ein Gerät auf dem Kopf. Das erinnert mich an den Film "Demolition Man".
Zu diesem Zeitpunkt haben mich meine Begleiter bereits verlassen und ich bin alleine hier. Darum kann ich nicht fragen.
Ansonsten habe ich an einem Stand ein japanisches Pro Wrestling Match gesehen. Typische geschauspielert aber macht irgendwie trotzdem Laune.
Ein Hersteller für Spielekarten wirbt hier für ein neues Kartenspiel.
Ansonsten mache ich eine Menge Fotos.
z.B. von der Dekoration
oder von den Damen hier
Da ich von Fotos spreche. Natürlich waren auch Cosplayer auf der Veranstaltung. Es gibt eine extra Zone in der sich die Cosplayer für Fotos aufhalten.
Das läuft hier allerdings ein wenig anders als in Deutschland. Die Cosplayer stehen an einer fixen Position und Leute die Fotos machen wollen stehen Schlange bis sie an der Reihe sind.
Ich mache keine Fotos von Cosplayern da ich nicht Schlange stehen möchte. Stattdessen mache ich ein Foto davon wie Leute Schlange stehen.
Irgendwann wird die Veranstaltung beendet. Ich schätze es ist 5 Uhr, da die Sonne noch nicht untergegangen ist.
Auf dem Weg zum Bahnhof sehe ich ein Menschenstrom wie ich ihn bisher noch nicht erlebt habe.
Am Bahnhof haben sich ein paar Straßenkünstler positioniert. Ich habe in Japan schon viele davon gesehen, manche sind allerdings nicht wirklich gut.
Ich schaue einem dieser Leute zu und ich bin beeindruckt. Er führt Tricks vor die ich zum ersten mal sehe. Nach einer halben Stunde ist eine Show vorbei. Japaner sind etwas spendabler wenn es um Straßenkunst geht. Der Herr hat bei diesen Auftritt paar hundert Euro eingenommen. Aber er war auch wirklich klasse.
Da so viele Leute auf den Weg zum Bahnhof sind habe ich mit einem absolut vollen Zug gerechnet. Fehlanzeige. Auch wenn ich keinen Sitzplatz bekomme ist der Zug verhältnismäßig leer.
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Samstag, 22. September 2012
Ghibli Museum
20.09.2012
Heute besuche ich mit Saori das Ghibli Museum.
Wir wollen uns um 15:45 am Kichijoji Bahnhof treffen.
Ich gehe ich nach Ueno und nehme dort die JR-Yamanote Line bis nach Canda. Hier steige ich um in eine anderen Zug der mich zu meinen Zielbahnhof bringt.
Wie üblich bin ich mal wieder zu früh dran. Ich habe gedacht diesmal hätte ich die Zeit richtig eingeplant. Ich bin trotzdem 30 Minuten zu früh. Also heißt es erstmal warten.
Saori hat mir auf einen Plan vom Bahnhof den Treffpunkt eingezeichnet. Ich warte wo ich den Treffpunkt vermute. Das Problem ist, dass der gesamte Bahnhof umgebaut wird und er eigentlich nichts mit dem Plan zu tun hat den Saori mir geschickt hat.
Dann erhalte ich eine E-Mail auf mein Handy (in Japan schickt man üblicherweise E-Mails und keine SMS). Saori verspätet sich um 5 Minuten. Also noch etwas länger warten.
Mittlerweile ist es nach 15:50 und sie ist immer noch nicht da. Dann erreicht mich ein Anruf. Sie wartet irgendwo ganz anders. Sie gibt mir einen Hinweis durch und ich gehe diesem nach. Tatsächlich finde ich sie auch.
Wir gehen nun zum Museum.
Karten für das Museum kann man nicht direkt im Museum kaufen. Man erhält sie an einem Automat in den Lawson Filialen. Saori hat sie ein paar Tage zuvor für uns gekauft.
Als wir am Museum ankommen mache ich zunächst ein Bild von dem Schild an der Museum Pforte. Anschließend ein Bild eines großen Totoros der hinter einem Fenster steht.
Wir betreten das Museum und ich entdecke, dass die Fenster Muster aus Ghibli Filmen darstellen. Sehr schön anzusehen. Ich setze an um ein Foto zu machen als mich eine Mitarbeiterin des Museums darauf hinweist, dass im Museum keine Bilder gemacht werden dürfen.
Schade für euch.
Das Museum ist genauso Fantasievoll gestaltet wie die Ghibli Filme selber.
Es thematisiert hauptsächlich wie Zeichentrickfilme gemacht werden. Vor allem die Traditionelle Variante ohne Computer.
In einem Raum liegen Original Skript, Skizzen und Zeichnungen aus. Extrem beeindruckend. Es ist eine Sache die Bilder im Anime zu sehen aber eine ganz andere die Original Zeichnungen der bekannten Hintergründe zu sehen. Ich erkenne erst jetzt welche mühe es sein muss mit dieser liebe zum Detail zu Arbeiten.
Über das Museum selber möchte ich jetzt aber auch nicht mehr viele Worte verlieren. Es ist einfach ein Fest für die Augen.
Eine Freundin von mir aus Taiwan hat mich darum gebeten ihr eine Postkarte aus dem Museum zu schicken, da sie Postkarten sammelt. Ich habe zugesagt und wollte eine Karte mit einem Totoro Motiv besorgen.
Im Suveniershop des Museum gibt es eine solche Postkarte allerdings nicht. Zunächst überlege ich garkeine zu kaufen und verlasse den Laden. Dann packt mich aber mein schlechtes gewissen und ich schaue nochmal genauer hin.
Ich habe zwar keine Postkarte gefunden aber eine Grußkarte mit Totoro Motiv. Sie ist dem Fenstern die ich am Eingang gesehen habe nachempfunden. Das gute Stück kostet mich ein guten Bazen. Ich hoffe auf ein Abendessen in Taiwan zum ausgleich.
Anschließend gehe wir essen. Mittlerweile ist die Sonne schon wieder unter gegangen.
Ich habe den Namen des Gerichtes vergessen. Saori nennt es eine japanische Pizza.
Es handelt sich hierbei um Kohl, Ei, etwas Fleisch und vielleicht noch ein paar andere Dinge.
Das ganze wird an unserem Tisch auf einer heißen Platte in eine runde Form gebracht (ähnlich einer Pizza). Als es fertig ist kommt noch Majo und eine Sauce drüber die hier Sauce (oder so ähnlich) genannt wird.
Schmeckt ziemlich gut wie ich finde.
Beim Essen übergibt mir Saori Ihre Visitenkarte. Sie erklärt mir wie man in Japan eine Visitenkarte übergibt und wie man sie annimmt. Auf ihrer Karte steht das sie Grafik Designer ist. Sie Arbeitet gerade an einem Lehrbuch um Chinesen Japanisch beizubringen.
Nach dem Essen gehen wir in eine Bar. Hier unterhalten wir uns ein paar Stunden.
Danach geht es Nachhause.
Es ist etwa Mitternacht als ich in der Unterkunft ankomme.
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Mittwoch, 19. September 2012
Meiji Schrein und Maid Cafe
19.09.2012
Ich treffe mich heute mit Shizuka am Bahnhof Harajuku um den Meiji Schrein zu besuchen.
Wir sind um 13 Uhr am Harajuku Bahnhof verabredet. Um dort hin zu kommen gehen ich nach Ueno und nehme die Yamanote-Linie. Sie verläuft Kreisförmig durch die Stadt und verbindet alle wichtigen Bahnhöfe mit einander. Sie ist die meist genutzt Bahnstrecke der Stadt und verglichen mit der U-Bahn auch ein klein wenig günstiger.
Als ich am Treffpunkt ankomme bin ich mal wieder zu früh. Diesmal 10 Minuten.
Wir treffen uns und machen uns auf den Weg zum Schrein.
Der Meiji Schrein ist ein Shinto-Schrein der zur Verehrung des Kaisers Meiji erbaut wurde.
Unter ihm wurde der Shogun entmachtet und die Samurai abgeschafft. Zudem hat sich Japan dem Westen geöffnet. Im ganzen wurde das Land modernisiert. Diese Periode wird als Meiji-Restauration bezeichnet.
Der Schrein steht in einem dichten und für Tokyo großen Wald.
Um den Wald zu betreten geht man durch ein großes Holztor.
Man ist eine Weile unterwegs bis man am Schrein ankommt.
Dann sieht man die Mauern des Schreins. Vor den Mauern stehen Brunnen an denen sich die Besucher die Hände waschen bevor sie den Schrein betreten.
Ich habe leider vergessen zu Fragen wieso man dies tut.
Am Schrein angekommen stehen wir auf einen großen leeren Hof. Auf dem Hof steht ein Baum. Unter dem Baum stehen Holzregale in deinen kleine Holztafeln hängen.
Diese Tafeln kann man hier im Schrein kaufen. Man schreibt seine Wünsche auf sie und hängt sie unter den Baum.
Die meisten Leute wünschen sich Gesundheit.
Am Ende des Platzes steht das Hauptgebäude. Man kann das Gebäude nicht betreten. Vor dem Gebäude steht eine große Kiste. Vor dieser Kiste beten Leute für ihre Wünsche.
Hierzu verbeugen sie sich zunächst zwei mal, dann klatschen sie zwei mal in die Hände. Anschließend werfen sie ein Geldstück in die Kiste und beten dann ihren Wunsch vor.
Die Götter favorisieren angeblich 5 Yen Stücke. Ich weiß nicht ob es an der Form der Münze oder an der Zahl 5 liegt.
Ich habe es mal ausprobiert. Mal schauen ob mein Wunsch in Erfüllung geht.
Nachdem wir die Besichtigung des Schreins abgeschlossen haben gehen wir etwas Essen.
Zunächst wollen wir Ramen essen. Das Ramen Restaurant vor dem wir stehen ist allerdings voll. Wir gehen stattdessen zum Pasta Restaurant neben an.
Was soll ich dazu sagen. Ich hätte lieber Ramen gegessen. In Vergleich zu dem anderen Essen was ich hier gewohnt bin schmeckt die Pasta total langweilig.
Bisher sind noch nichtmal 2 Std vergangen. Shizuka schlägt for in ein Maid cafe zu gehen. Ich hatte das irgendwann mal erwähnt gehabt und sie hat das als Vorschlag meinerseits interpretiert. Die Kommunikation ist im allgemeinen etwas schwierig, ihr Englisch ist recht schlecht. Mein Japanisch ist allerdings noch schlechter.
Aber hey! Ein Maid Cafe wollte ich schon die ganze Zeit besuchen. Also sage ich zu und wir fahren nach Akihabara.
Shizuka hat sich vorher informiert welches Cafe besonders beliebt ist. Wir gehen in das @Home Cafe.
Vom Inneren des Cafes habe ich leider keine Fotos. Fotografieren ist nicht erlaubt.
Das Cafe ist recht klein. Alles ist in hellen Farben gehalten. Die Räumlichkeiten selber sind aber nichts besonderes.
Der Fokus liegt auf den Bedienungen. Davon gibt es hier jede Menge.
Als wir die Räumlichkeiten betreten werden wir lautstark begrüßt.
Okaerinasaimasegochujinsama
お帰りなさいませご主人様
Was bedeutet: "Willkommen zu Hause Meister."
Ich finde es lustig. Shizuka hat ein breites Grinsen im Gesicht und kann es wohl kaum fassen. Ein solche Begrüßung scheint gerade bei Japanern einen ordentlichen Eindruck zu hinterlassen.
Wir werden an einen Tisch geleitet und die junge Frau im Maid Kostüm erklärt das gesamte Menü.
Sie spricht viel und schnell.
Die Essenskarte sehen wir uns nicht an, da wir gerade erst gegessen haben.
Auf der Getränke Karte gibt es neben kalten und warmen Getränken noch ein paar Spezialitäten.
z.B. steht bei den Kaltgetränken ein Mischgetränk das von einer der Bedienungen am Tisch zubereitet wird.
Bei den Warmgetränken steht ein Tee mit der gleichen Information aber mit der Zusatzbemerkung das der Geschmack des Getränks von der aktuellen Laune der Bedienung abhängig ist. Man wird hier vor allem unterhalten.
Ich bestelle eine Cola. Shizuka einen Eistee.
Als die Getränke kommen fragt die Bedienung Shizuka ob Sie Milch oder Sirup in ihren Eistee möchte. (Ich denke es ist wirklich ungesüßter Tee) Sie möchte Sirup. Die Bedienung fordert Shizuka auf ihr beim einfüllen des Sirups ein Stopp Signal zu geben. Hierzu soll sie mit der Hand winken und "Nyan Nyan" sagen. Gesagt getan. Ich kriege mich kaum ein vor Lachen.
Anschließend sollen wir uns jeweils einen Strohalm aussuchen. Nachdem der Strohalm gewählt ist, knickt die Bedienung den Halm und steckt ihn ins Glas.
Zum Abschluss werden die Getränke gebufft. Moe Moe Kyu! (wem das interessiert soll es auf youtube nachschlagen)
Bevor wir raus gehen erhalten wir jeweils eine Punktekarte. Meine hat die Aufschrift "Erwinご主人様♥", also Meister Erwin. Obwohl ich den Laden hier wahrscheinlich nie wieder betreten werde halte ich das für ein cooles Souvenir.
Anschließend gehen wir nach Ginza in ein Gebäude von Sony. Hier sind alle möglichen Produkte von Sony ausgestellt. Wir verbringen aber nur wenig Zeit hier, da Shizuka bald weg muss.
Mittlerweile ist es dunkel und ich mache mich auf den Heimweg.
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Ich treffe mich heute mit Shizuka am Bahnhof Harajuku um den Meiji Schrein zu besuchen.
Wir sind um 13 Uhr am Harajuku Bahnhof verabredet. Um dort hin zu kommen gehen ich nach Ueno und nehme die Yamanote-Linie. Sie verläuft Kreisförmig durch die Stadt und verbindet alle wichtigen Bahnhöfe mit einander. Sie ist die meist genutzt Bahnstrecke der Stadt und verglichen mit der U-Bahn auch ein klein wenig günstiger.
Als ich am Treffpunkt ankomme bin ich mal wieder zu früh. Diesmal 10 Minuten.
Wir treffen uns und machen uns auf den Weg zum Schrein.
Der Meiji Schrein ist ein Shinto-Schrein der zur Verehrung des Kaisers Meiji erbaut wurde.
Unter ihm wurde der Shogun entmachtet und die Samurai abgeschafft. Zudem hat sich Japan dem Westen geöffnet. Im ganzen wurde das Land modernisiert. Diese Periode wird als Meiji-Restauration bezeichnet.
Der Schrein steht in einem dichten und für Tokyo großen Wald.
Um den Wald zu betreten geht man durch ein großes Holztor.
Man ist eine Weile unterwegs bis man am Schrein ankommt.
Dann sieht man die Mauern des Schreins. Vor den Mauern stehen Brunnen an denen sich die Besucher die Hände waschen bevor sie den Schrein betreten.
Ich habe leider vergessen zu Fragen wieso man dies tut.
Am Schrein angekommen stehen wir auf einen großen leeren Hof. Auf dem Hof steht ein Baum. Unter dem Baum stehen Holzregale in deinen kleine Holztafeln hängen.
Diese Tafeln kann man hier im Schrein kaufen. Man schreibt seine Wünsche auf sie und hängt sie unter den Baum.
Die meisten Leute wünschen sich Gesundheit.
Am Ende des Platzes steht das Hauptgebäude. Man kann das Gebäude nicht betreten. Vor dem Gebäude steht eine große Kiste. Vor dieser Kiste beten Leute für ihre Wünsche.
Hierzu verbeugen sie sich zunächst zwei mal, dann klatschen sie zwei mal in die Hände. Anschließend werfen sie ein Geldstück in die Kiste und beten dann ihren Wunsch vor.
Die Götter favorisieren angeblich 5 Yen Stücke. Ich weiß nicht ob es an der Form der Münze oder an der Zahl 5 liegt.
Ich habe es mal ausprobiert. Mal schauen ob mein Wunsch in Erfüllung geht.
Nachdem wir die Besichtigung des Schreins abgeschlossen haben gehen wir etwas Essen.
Zunächst wollen wir Ramen essen. Das Ramen Restaurant vor dem wir stehen ist allerdings voll. Wir gehen stattdessen zum Pasta Restaurant neben an.
Was soll ich dazu sagen. Ich hätte lieber Ramen gegessen. In Vergleich zu dem anderen Essen was ich hier gewohnt bin schmeckt die Pasta total langweilig.
Bisher sind noch nichtmal 2 Std vergangen. Shizuka schlägt for in ein Maid cafe zu gehen. Ich hatte das irgendwann mal erwähnt gehabt und sie hat das als Vorschlag meinerseits interpretiert. Die Kommunikation ist im allgemeinen etwas schwierig, ihr Englisch ist recht schlecht. Mein Japanisch ist allerdings noch schlechter.
Aber hey! Ein Maid Cafe wollte ich schon die ganze Zeit besuchen. Also sage ich zu und wir fahren nach Akihabara.
Shizuka hat sich vorher informiert welches Cafe besonders beliebt ist. Wir gehen in das @Home Cafe.
Vom Inneren des Cafes habe ich leider keine Fotos. Fotografieren ist nicht erlaubt.
Das Cafe ist recht klein. Alles ist in hellen Farben gehalten. Die Räumlichkeiten selber sind aber nichts besonderes.
Der Fokus liegt auf den Bedienungen. Davon gibt es hier jede Menge.
Als wir die Räumlichkeiten betreten werden wir lautstark begrüßt.
Okaerinasaimasegochujinsama
お帰りなさいませご主人様
Was bedeutet: "Willkommen zu Hause Meister."
Ich finde es lustig. Shizuka hat ein breites Grinsen im Gesicht und kann es wohl kaum fassen. Ein solche Begrüßung scheint gerade bei Japanern einen ordentlichen Eindruck zu hinterlassen.
Wir werden an einen Tisch geleitet und die junge Frau im Maid Kostüm erklärt das gesamte Menü.
Sie spricht viel und schnell.
Die Essenskarte sehen wir uns nicht an, da wir gerade erst gegessen haben.
Auf der Getränke Karte gibt es neben kalten und warmen Getränken noch ein paar Spezialitäten.
z.B. steht bei den Kaltgetränken ein Mischgetränk das von einer der Bedienungen am Tisch zubereitet wird.
Bei den Warmgetränken steht ein Tee mit der gleichen Information aber mit der Zusatzbemerkung das der Geschmack des Getränks von der aktuellen Laune der Bedienung abhängig ist. Man wird hier vor allem unterhalten.
Ich bestelle eine Cola. Shizuka einen Eistee.
Als die Getränke kommen fragt die Bedienung Shizuka ob Sie Milch oder Sirup in ihren Eistee möchte. (Ich denke es ist wirklich ungesüßter Tee) Sie möchte Sirup. Die Bedienung fordert Shizuka auf ihr beim einfüllen des Sirups ein Stopp Signal zu geben. Hierzu soll sie mit der Hand winken und "Nyan Nyan" sagen. Gesagt getan. Ich kriege mich kaum ein vor Lachen.
Anschließend sollen wir uns jeweils einen Strohalm aussuchen. Nachdem der Strohalm gewählt ist, knickt die Bedienung den Halm und steckt ihn ins Glas.
Zum Abschluss werden die Getränke gebufft. Moe Moe Kyu! (wem das interessiert soll es auf youtube nachschlagen)
Bevor wir raus gehen erhalten wir jeweils eine Punktekarte. Meine hat die Aufschrift "Erwinご主人様♥", also Meister Erwin. Obwohl ich den Laden hier wahrscheinlich nie wieder betreten werde halte ich das für ein cooles Souvenir.
Anschließend gehen wir nach Ginza in ein Gebäude von Sony. Hier sind alle möglichen Produkte von Sony ausgestellt. Wir verbringen aber nur wenig Zeit hier, da Shizuka bald weg muss.
Mittlerweile ist es dunkel und ich mache mich auf den Heimweg.
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